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Jul
06

Einmalplastik vermeiden – Plastikmüll in den Ozeanen

Tipps wie Sie Einmalplastik vermeiden und das totale Vermüllen unserer Ozeane verhindern

Einmalplastik vermeiden - Plastikmüll in den Ozeanen

(Bildquelle: @Fotolia 2018)

Mehr als zwei Drittel unserer Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Doch unsere Ozeane versinken zunehmend in Müll. Das hat nicht nur schwerwiegende Folgen für die Wasserqualität, sondern führt auch zum Sterben zahlreicher Meeresbewohner. Gerade Plastikmüll stellt dabei ein ernstzunehmendes Problem dar. Kleine Plastikpartikel und umweltschädliche Stoffe, welche in Plastik enthalten sind, können auch für uns Menschen eine Gefahr sein. Über Fische können diese in die menschliche Nahrungskette gelangen und auf diese Weise gesundheitsschädigende Auswirkungen haben. Plastik gehört nicht in die Umwelt. Deswegen sollten auch Sie alles daranlegen, um deren Nutzung zu reduzieren und damit einen Beitrag zur Reinhaltung unserer Ozeane zu leisten. In nahezu jedem Quadratkilometer unserer Ozeane finden sich mehrere hunderttausend Teile Kunststoffabfälle. Mit einigen simplen Maßnahmen können Sie dieser traurigen Entwicklung entgegenwirken. Daher möchten wir Ihnen zeigen, was Sie gegen das totale Vermüllen unserer Meere unternehmen können. Vergessen Sie dabei nicht, dass auch Ihr Beitrag eine wichtige Rolle spielt. Jeder kann mithelfen und unsere Umweltsituation ein kleines Stückchen besser machen. Neben einigen Tipps möchten wir Ihnen auch zeigen, welche tolle Alternative es zu Plastik gibt. Die EU hat nämlich eine Kunststoffstrategie, welche dieses Problem zumindest ein Stück weit beseitigen könnte.

Kunststoffabfälle im Alltag reduzieren

Jeder von uns produziert während seines alltäglichen Lebens Unmengen an Plastikmüll. Allerdings lassen sich viele Kunststoffabfälle durch ein paar einfache Tricks vermeiden. Einer davon ist Mineralwasser mit Leitungswasser zu ersetzen. Während das in vielen Ländern potentiell gefährlich wäre, brauchen Sie sich in Deutschland hierüber keine Gedanken zu machen. Leitungswasser unterliegt sehr strengen Kontrollen und kann bedenkenlos konsumiert werden. Allein durch diese Umstellung vermeiden Sie eine Menge Plastikmüll ein und sparen zudem Geld. Ein weiterer Tipp ist es Plastikgeschirr auf Partys zu vermeiden und stattdessen auf Mehrweggeschirr zurückzugreifen. Das mag zwar etwas umständlich sein, jedoch leisten Sie hiermit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Auch der Verzicht von Gefrierbeuteln kann helfen. Allerdings ist das natürlich etwas umständlicher. Eine denkbare Alternative sind beispielsweise Tetrapacks. Die genannten Dinge sind allerdings nur einige wenige Tipps, die Sie befolgen können (und sollten). Grundsätzlich sollten Sie immer einen Blick auf die Inhaltsstoffe bestimmter Produkte werfen. Gerade Mikroplastik ist ein schwerwiegendes Problem und sollte bestenfalls gänzlich vermieden werden. Generell ist mit Plastik nicht zu spaßen. Gerade dann, wenn es sich um Einmalplastik handeln sollte. Daher kann auch Upcycling einen großen Beitrag leisten. Zudem sollten Verpackungen aus Einmalplastik gänzlich vermieden werden. Stattdessen sollten Produkte erworben werden, deren Verpackungen ein anderes Material aufweisen.

Alternative Kunststoffe für eine bessere Zukunft – recyclebar und biobasiert

Ein Großteil der Abfälle durch Einmalplastik landet in unseren Weltmeeren. Ein Problem, dem sich auch die EU bewusst ist. Daher wurde Anfang des Jahres 2018 beschlossen, etwas gegen diese Entwicklung zu tun und einen wichtigen Schritt für eine bessere Umwelt zu unternehmen. Die EU-Kommission in Brüssel hat daher eine Kunststoffstrategie verabschiedet. Dadurch soll die Umweltbelastung erheblich reduziert werden. Ziel ist es, dass bis 2030 alle Kunststoffverpackungen in der EU recyclebar sind und der Verbrauch von Einmalplastik reduziert wird. Hierbei sollen biobasierte Kunststoffe helfen. Diese Art von Kunststoffen weisen andere Eigenschaften als ihre petrochemischen Verwandten auf. Allerdings heißt das nicht, dass sie gänzlich auf biobasierten Polymeren basieren. In der Regel handelt es sich um Gemische der beiden Typen, um die Werkstoffeigenschaften zu verbessern. Der überwiegende Teil besteht jedoch aus biobasierten Stoffen. Zwar sind auch diese nicht gänzlich biologisch abbaubar, allerdings ohne Frage ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass biobasierte Kunststoffe ihre petrochemischen Verwandten in näherer Zukunft ersetzen werden. Allerdings werden sie möglicherweise eine Ergänzung bilden. Es bleibt also zu erwarten, was die Forschung in den Folgejahren für Neuigkeiten bringen wird. Eventuell werden wir ja schon bald gänzlich abbaubare Kunststoffe zur Verfügung haben. Diese sollten das Problem mit Einmalplastik ein für alle Mal lösen. Bis es allerdings soweit ist, muss jeder mithelfen, um unsere Umwelt reinzuhalten.

Bildquelle: @Fotolia 2018

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