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	<title>Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Energie</title>
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	<description>Kostenlose Pressemitteilungen zu Energie und Umwelt</description>
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		<title>Gas &#8211; Gegenwart und Zukunft der Versorgung Deutschlands</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:13:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[20,4 Prozent des gesamten Energiebedarfes in Deutschland wurden im Jahr 2011 vom Erdgas gedeckt. Zwar sinkt der Verbrauch im Zuge der Energiewende Richtung erneuerbare Energien (2012 lag der Anteil noch bei 22,2 Prozent), doch zählt das Gas weiterhin zu den wichtigsten Energielieferanten. Verglichen mit Erdöl, wird außerdem 25 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid beim Verbrennen des fossilen &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/gas-gegenwart-und-zukunft-der-versorgung-deutschlands/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>20,4 Prozent des gesamten Energiebedarfes in Deutschland wurden im Jahr 2011 vom Erdgas gedeckt. Zwar sinkt der Verbrauch im Zuge der Energiewende Richtung erneuerbare Energien (2012 lag der Anteil noch bei 22,2 Prozent), doch zählt das Gas weiterhin zu den wichtigsten Energielieferanten.  Verglichen mit Erdöl, wird außerdem 25 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid beim Verbrennen des fossilen Brennstoffes freigesetzt. </div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113831 border=0 alt='Gas - Gegenwart und Zukunft der Versorgung Deutschlands' /></div>
<p>Deutschland kann sich allerdings nicht selbst mit Gas versorgen. Nur ein Fünftel kann selbst gefördert werden, was zum größten Teil in Norddeutschland geschieht. Die Verbraucher sind damit abhängig von den Importen aus den Lieferländern. Circa ein Drittel des Gases bezieht Deutschland aus Russland und ist damit in Abhängigkeit vom russischen Staatskonzern Gazprom, welches weltweit 519 Milliarden Kubikmeter Gas verkauft und immer wieder Rekordgewinne verbuchen kann. Transportiert wird es durch die seit 2005 existierende Jamal-Pipeline von Sibirien über Weißrussland und Polen nach Deutschland. </p>
<p>Die Lieferungen und damit der Gaspreis haben sich in den letzten Jahren um circa 23 Prozent verteuert. Im Februar diesen Jahres gab es erstmals Probleme bei den Lieferungen nach von Russland nach Westeuropa. Der Energieriese wollte aufgrund der extremen Kälte zuerst der Nachfrage im eigenen Land gerecht werden, sodass der Bedarf der Europäer hinten anstehen sollte. Die Deutschen fürchteten also eine Schieflage in der Energieversorgung, die zwar nicht eintrat aber die Abhängigkeit von anderen Ländern wurde sehr deutlich. Die neue Nordeuropäische Gasleitung, die politisch ziemlich umstritten ist, verbindet ab Herbst 2011 Deutschland und Russland über die Ostsee und weitere 55 Milliarden Kubikmeter Gas können transportiert werden. </p>
<p>25 weitere Prozent des Gases bezieht Deutschland aus Norwegen und knapp 20 Prozent aus den Niederlanden über die Transeuropäische Naturgas-Pipeline, die die wichtigste Nord-Süd-Achse im europäischen Erdgasverbundsystem ist. Um eine gewisse Unabhängigkeit zu wahren,  zieht es die deutsche Politik in Erwägung in Zukunft auf viele Lieferanten aus verschiedenen Ländern zu setzen.  Diese Idee der Liberalisierung, um Monopole in einen fairen Wettbewerb umzuwandeln, schlägt sich im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nieder, das seit 1998 gilt. Gebietsmonopole der Gasversorgungsunternehmen wurden aufgehoben und Anbieterwechsel waren jetzt möglich. Trotzdem ist es schwierig, diese Liberalisierung auch in der Praxis umzusetzen &#8211; große Teile des Wettbewerbs werden immer noch von wenigen Firmen dominiert. Außerdem spielen die Ferngasimporteure eine große Rolle, die 90 bis 100 Prozent der Gasimporte kontrollieren. Stadtwerke und andere Versorger sind somit oftmals abhängig von diesen. </p>
<p>Deswegen wird diskutiert, alle Netze in einer öffentlichen Betreibergesellschaft zu vereinen. Der Zugang für weitere Marktteilnehmer soll dadurch vereinfacht werden. Der Verbraucher selbst kann allerdings auch gerade auf regionaler Ebene zwischen den Anbietern wählen und somit den Wettbewerb fördern. Bis zu einem Drittel lassen sich die Kosten für den fossilen Brennstoff Gas senken. <br />Über kingnetz.de &#8211; Internetmarketing:</p>
<p>Das Unternehmen kingnetz.de &#8211; Internetmarketing Andre Semm entwickelt verschiedene Portale mit dem Ziel, Nutzen und Mehrwert für diverse Branchen und Unternehmen zu schaffen. Dabei kommen modernste Technologien auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung zum Einsatz.</p>
<p>kingnetz.de Internetmarketing Andre Semm<br />
Florian Stein<br />
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		<title>Stromversorgung in Deutschland gerät auf lange Sicht in Schieflage</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:48:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Grat, auf dem die Stromversorger wandern müssen, ist momentan ein heikler. Die Kraftwerksbetreiber müssen die Stromnachfrage minutengenau kalkulieren und dementsprechend liefern, da sich keine Energie im Netz speichern lässt. Im Februar diesen Jahres, der sich als sehr kalt herausstellte, wurde der Verbrauch oft unterschätzt &#8211; Deutschlands Stromversorgung war fast nicht mehr gesichert. Das hätte &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/stromversorgung-in-deutschland-gerat-auf-lange-sicht-in-schieflage/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Der Grat, auf dem die Stromversorger wandern müssen, ist momentan ein heikler. Die Kraftwerksbetreiber müssen die Stromnachfrage minutengenau kalkulieren und dementsprechend liefern, da sich keine Energie im Netz speichern lässt. Im Februar diesen Jahres, der sich als sehr kalt herausstellte, wurde der Verbrauch oft unterschätzt &#8211; Deutschlands Stromversorgung  war fast nicht mehr gesichert. Das hätte Konsequenzen für die gesamte Bevölkerung, aber besonders für die Unternehmen. Züge und Maschinen würden stehen bleiben &#8211; Telefon und Internet könnten nicht mehr benutzt werden. Jeder weiß: Ohne eine funktionierende Stromversorgung funktioniert auch der Rest nicht. </div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113823 border=0 alt='Stromversorgung in Deutschland gerät auf lange Sicht in Schieflage' /><br />Logo von kingnetz.de &#8211; Spezialist für Suchmaschinenoptimierung</div>
<p>Doch wird die Stromversorgung zukünftig nicht nur an kalten Tagen anfällig sein &#8211; Engpässe aus verschiedenen Ursachen sind zu erwarten. Der erste ist der Atomausstieg, der bis 2020 endgültig erfolgt sein soll. Das wäre prinzipiell kein Problem, wäre der Erhalt von anderen Kraftwerken gesichert. 1998 wurde das Stromgeschäft liberalisiert. Eon, RWE, Vattenfalls und EnBW verkauften wegen der Kartellbehörden ihre Stromautobahnen und mittlerweile gibt es über 100 Anbieter, die miteinander im Wettbewerb am Strommarkt stehen. Ein Großteil des Verbrauches wird heutzutage über die Strombörse in Leipzig und Paris verkauft. So ist aus dem Oligopol ein fair verlaufender Wettbewerb geworden. Doch nun macht die Politik für die Übergangszeit zum sauberen Strom einen Einschnitt in diesen Wettbewerb. Der Anteil von diesem soll bis 2020 auf 35 Prozent steigen. Die Bundesregierung gibt grünen Stromerzeugern eine feste Vergütung und gibt ihnen Vorrang vor den konventionellen Betreibern. Dadurch sinken deren Preise und gleichzeitig die Gewinne. Doch  brauchen wir gerade, wenn die Atomkraftwerke nicht mehr da sind, die anderen Werke, um die Versorgung zu sichern. Doch erscheint es für viele Investoren nicht mehr rentabel &#8211; so werden Kraftwerke stillgelegt bzw. geplante Projekte werden aufs Eis gelegt. Doch braucht man sie, weil sie die Schwankungen zwischen Wind und Sonne gut ausgleichen können. </p>
<p>Besonders Fotovoltaik-Anlagen, die circa 3 Prozent am Gesamtverbrauch leisten, bringen den Netzbetreibern Nachteile. Da diese besonders zur Mittagszeit aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung und des Windes viel zur Versorgung beitragen und die Preise extrem drücken, laufen die anderen Kraftwerke nur auf Mindestleistung. Normalerweise waren die Gewinne zu dieser Zeit besonders hoch. An der Strombörse in Leipzig wurde nämlich der Preis gezahlt, den das letzte Kraftwerk verlangte, das man noch zur Versorgungsdeckung benötigte. All das fällt nun weg. <br />
Der Putsch der Politik des Öko-Stroms geht also mit einer Verdrängung der anderen Kraftwerke einher. Ohne Gegenmaßnahmen kann es &#8220;zu gefährlichen Engpässen kommen&#8221;, sagt Felix Matthes, der als Energieexperte im Öko-Institut tätig ist. Philipp Rösler, Wirtschaftsminister, möchte diese Regelung allerdings allein dem Markt überlassen. Die Gewinne würden wieder steigen, wenn ein Engpass vorliegt. Matthes meinte allerdings, dass man es nicht unbedingt darauf ankommen lassen kann. Franz Untersteller, Umweltminister in Baden-Württemberg, schlägt als Gegenmaßnahme eine Ausschreibung der fehlenden Reserven vor. </p>
<p>Über kingnetz.de &#8211; Internetmarketing:</p>
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		<title>MEISTRO FORDERT FAIRE BEDINGUNGEN FÜR DEN ERDGAS-MARKT</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:30:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geschäftsführer Mike Frank spricht sich für Novellierung der Konzessionsabgabenverordnung aus Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH, verweist auf einen aktuellen Bericht des Bundeskartellamts, demzufolge viele Stadtwerke von netzunabhängigen Gasversorgern eine stark überhöhte Konzessionsabgabe verlangen. Über 20 Prozent der kommunalen Stadtwerke würden demnach die Kunden neuer Anbieter als Tarifvertragskunden behandeln und damit die Kosten ihrer &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/meistro-fordert-faire-bedingungen-fur-den-erdgas-markt/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Geschäftsführer Mike Frank spricht sich für Novellierung der Konzessionsabgabenverordnung aus</div>
<p>Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH, verweist auf einen aktuellen Bericht des Bundeskartellamts, demzufolge viele Stadtwerke von netzunabhängigen Gasversorgern eine stark überhöhte Konzessionsabgabe verlangen. Über 20 Prozent der kommunalen Stadtwerke würden demnach die Kunden neuer Anbieter als Tarifvertragskunden behandeln und damit die Kosten ihrer Konkurrenten künstlich erhöhen. Diese überhöhten Konzessionsabgaben wiederum führten zu einer geringeren Wechselquote bei Gas-Kunden. Viele Stadtwerke in kommunaler Trägerschaft beschränken dadurch den Wettbewerb um Endkunde und das behindert neue Gaslieferanten beim Markteintritt.</p>
<p>&#8220;Dieses Vorgehen ist kartellrechtswidrig und behindert den freien Wettbewerb um Kunden&#8221;, so Mike Frank. &#8220;Gerade kleinere Unternehmen haben es damit umso schwerer, sich auf dem Markt zu behaupten bzw. überhaupt erst den Markteintritt zu schaffen. Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Liberalisierung des Gasmarkts noch in den Kinderschuhen steckt.&#8221; </p>
<p>Dass es überhaupt zu einer derartigen Wettbewerbsbehinderung kommen kann, liegt Frank zufolge an der antiquierten Fassung der Konzessionsabgabenverordnung (KAV), in der Netz und Vertrieb noch nicht getrennt betrachtet wurden. Dies würde den kommunalen Stadtwerken einen enormen Vorteil gegenüber unabhängigen Anbietern verschaffen. &#8220;Wenn wir fairen Wettbewerb auf dem Gasmarkt wollen, dann brauchen wir endlich eine Novellierung des KAV&#8221;, so Frank.</p>
<p>Saubere Energie von meistro: wirtschaftlich und serviceorientiert</p>
<p>Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für gewerbliche Kunden aller Branchen in ganz Deutschland. Ziel von meistro ist es, mit seinen attraktiven Konditionen den Wettbewerb im gewerblichen Strom- und Gasmarkt in Gang zu bringen und damit die Energiekosten für Unternehmen zu senken. Die fundierte Beschaffungsstrategie von meistro beim Erdgas- und Stromeinkauf bietet den Kunden eine langfristige Preisgarantie und damit hohe Planungssicherheit fu?r die Zukunft. Das Ingolstädter Unternehmen greift dabei auf die Erfahrung seines Managements zurück, das seit über zwölf Jahren den liberalisierten Strommarkt mit prägt. Inzwischen zählen bundesweit viele tausend Unternehmen zu den Kunden der meistro Energie GmbH.</p>
<p>meistro Energie GmbH<br />
Michael Koch<br />
Nürnberger Straße 58<br />
85055  Ingolstadt<br />
meistro@lhlk.de<br />
0841 65700-0<br />
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		<title>IFAT ENTSORGA 2012: Interesse am DELA-Stand übertraf Erwartungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:12:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abfallentsorgungsunternehmen DELA GmbH nahm erstmals an der Fachmesse für Umwelttechnologie teil Großer Andrang herrschte an allen Messetagen am Stand der DELA GmbH während der diesjährigen Weltleitmesse für Umwelttechnologie IFAT ENTSORGA, die am vergangenen Freitag zu Ende ging. Für das Abfallentsorgungsunternehmen mit den vier Standorten Dorsten, Essen, Beckum und Bad Oeynhausen war der Messeauftritt eine gelungene &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/ifat-entsorga-2012-interesse-am-dela-stand-ubertraf-erwartungen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Abfallentsorgungsunternehmen DELA GmbH nahm erstmals an der Fachmesse für Umwelttechnologie teil </div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113768 border=0 alt='IFAT ENTSORGA 2012: Interesse am DELA-Stand übertraf Erwartungen ' /></div>
<p>Großer Andrang herrschte an allen Messetagen am Stand der DELA GmbH während der diesjährigen Weltleitmesse für Umwelttechnologie IFAT ENTSORGA, die am vergangenen Freitag zu Ende ging. Für das Abfallentsorgungsunternehmen mit den vier Standorten Dorsten, Essen, Beckum und Bad Oeynhausen war der Messeauftritt eine gelungene Premiere: Erstmals präsentierte sich der Spezialist für anspruchsvolle Verwertungsaufgaben einem internationalen Fachpublikum. Die DELA-Mitarbeiter freuten sich über das anhaltend starke Interesse an Informationen rund um Produkte, Dienstleistungen und Serviceangebote. </p>
<p>&#8220;Besonders erfreulich ist die internationale Nachfrage nach unserem langjährigen Know-how zu Behandlungsverfahren insbesondere sensibler Abfälle&#8221;, resümiert DELA-Geschäftsführer Christian Bonmann. &#8220;Die IFAT ENTSORGA hat bestätigt, dass auch in Nischenmärkten der Branche eine erstaunliche Dynamik herrscht. Der Besucheransturm am DELA-Stand unterstreicht einmal mehr unsere Bedeutung als Abfallentsorgungsspezialist und könnte sich als Brückenschlag zu neuen internationalen Märkten erweisen.&#8221; Denn in vielen Ländern der Erde, so Christian Bonmann, befinde sich bei stark steigenden Abfallströmen die Abfallwirtschaft gerade erst im Aufbau.   </p>
<p>Nationale und internationale Bestandskunden und Kooperationspartner gehörten ebenso zu den Besuchern am DELA-Messestand wie interessierte Fachbesucher aus den Golfstaaten oder Thailand. Viel beachtet wurden die anschaulichen Präsentationen zu den vier DELA-Standorten: Sie informierten ausführlich über einzelne Abfallströme, die jeweils eingesetzten innovativen Technologien und die Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe. Besonderes Interesse galt dabei dem Recycling von Kunststoffen, Leuchtstoffröhren, Trockenbatterien sowie der Behandlung von quecksilberhaltigen und NE-metallhaltigen Abfällen. Zahlreiche Fachgespräche sowie der intensive Expertenaustausch spiegelten die internationale Ausrichtung der Fachmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft ebenso wider wie die hohen Besucherzahlen.   </p>
<p>
Weiteres Pressematerial wie Hintergrundinformationen und Pressefotos finden Sie zum honorarfreien Download im Pressebereich unserer Internetseite unter <a href="http://www.dela-recycling.de/de/pressebereich.htm." >www.dela-recycling.de/de/pressebereich.htm.</a></p>
<p>Das 1989 gegründete Unternehmen mit den Standorten Essen, Bad Oeynhausen, Beckum und Dorsten ist international tätig und bietet wirtschaftliche und umweltschonende Lösungen für anspruchsvolle Verwertungsaufgaben moderner Industrieunternehmen. Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb behandelt metall-, quecksilber- sowie kunststoffhaltige Abfälle. Die auf diesem Weg wiedergewonnenen Rohstoffe wie Glas, Metalle und Quecksilber bringt die DELA zur Herstellung neuer Produkte in den Wertstoffkreislauf zurück. Tätigkeitsschwerpunkt ist die Rückgewinnung von Quecksilber und Nichteisen-Metallen. Die Abfallbehandlung umfasst Leuchtstofflampen/Energiesparlampen, Schlämme, Aktivkohlen, Böden/Bauschutt, Filter, Schalter, Gleichrichter, Batterien, Katalysatoren und Kunststoffe.</p>
<p>Dela GmbH<br />
Christian Bonmann<br />
Gottlieb-Daimler-Straße 33<br />
46282  Dorsten<br />
c.bonmann@delagmbh.de<br />
0049 (0)2362 6070-20<br />
<a href="http://www.dela-recycling.de" >http://www.dela-recycling.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarstrom-Förderung kommt erneut auf den Prüfstand</title>
		<link>http://energie.pr-gateway.de/solarstrom-forderung-kommt-erneut-auf-den-prufstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:20:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundesrat stoppt drastische Einschnitte und ruft den Vermittlungsausschuss an Gemeinsam mit vielen Anbietern der Solarwirtschaft begrüßt die PRIOGO AG aus Zülpich das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche: &#8220;Wir haben uns dafür stark gemacht, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Darauf können wir nun wieder berechtigte Hoffnungen haben&#8221;, sagt &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/solarstrom-forderung-kommt-erneut-auf-den-prufstand/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Bundesrat stoppt drastische Einschnitte und ruft den Vermittlungsausschuss an</div>
<p>Gemeinsam mit vielen Anbietern der Solarwirtschaft begrüßt die PRIOGO AG aus Zülpich das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche: &#8220;Wir haben uns dafür stark gemacht, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Darauf können wir nun wieder berechtigte Hoffnungen haben&#8221;, sagt der Vorstandsvorsitzende der PRIOGO AG, David Muggli, zur Entscheidung des Bundesrates. </p>
<p>Auch der Branchenverband BSW Solar hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland zu sichern.</p>
<p>&#8220;Jetzt dürfen wir hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.3.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung jetzt im Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag doch noch nachgebessert werden&#8221;, sieht David Muggli gespannt in die Zukunft. </p>
<p>Was bedeutet es jetzt konkret, dass der Bundesrat die Tarifkürzungen abgelehnt hat? Es gelten die Tarife weiter, die zum 1. Januar 2012 für in diesem Jahr ans Netz gebrachte Solaranlagen in Kraft traten. Die Ende März vom Bundestag beschlossenen Tarifkürzungen liegen so lange auf Eis, bis der nun vom Bundesrat angerufene Vermittlungsausschuss eine Entscheidung getroffen hat. Darin verhandeln Vertreter von Bundesrat und Bundestag über Nachbesserungen. </p>
<p>Am Ende hat der Bundestag das letzte Wort. Er kann in letzter Instanz die schon Ende März verabschiedeten Kürzungen beschließen. Dann haben sie den Gesetzgebungsprozess vollständig durchlaufen und treten in Kraft. Und zwar rückwirkend zum 1. April 2012, dem Tag, der in dem Gesetz als Stichtag genannt wird &#8211; mit Ausnahme großer Solaranlagen, denen Übergangsfristen eingeräumt wurden. Rückwirkend bedeutet hierbei auch, dass die seit dem Stichtag gezahlten Vergütungen bei den künftigen Zahlungen an Solarstromproduzenten verrechnet werden. </p>
<p>Allerdings kann der Bundestag auch Änderungsvorschläge aus dem Bundesrat aufgreifen und die Einschnitte abmildern. Ob es dazu kommt, ist aber offen. Doch damit könnte der Bundestag das Verfahren im Vermittlungsausschuss abkürzen und verhindern, dass es sich bis in die Sommerpause hinzieht.  &#8220;Letztlich bleibt für Solaranlagen, die bis zum 30. März 2012 ans Stromnetz gebracht wurden, ohnehin alles beim Alten&#8221;, betont David Muggli, &#8220;denn die nun auf Eis gelegten Kürzungen sind nur für ab dem 1. April aufgestellte Neuanlagen vorgesehen. Ältere Anlagen erhalten wie im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben für 20 Jahre den Solarstromtarif, der zum Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme gültig war.&#8221;</p>
<p>Alle Informationen rund um erneuerbare Energien erhalten Interessierte unter <a href="http://www.priogo.com" >www.priogo.com</a></p>
<p>Energie Natürlich Profitabel! Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um Solarenergie, Photovoltaik, und Holzheizung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten. <br />
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Solar Thermie, Fotovoltaik, Biomasse Heizung, Beratung, Förderung, Solar Check sowie den Energie-Ausweis.<br />
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.</p>
<p>Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.</p>
<p>Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.</p>
<p>PRIOGO AG<br />
David Muggli<br />
Markt 15<br />
53909 Zülpich<br />
0049-(0)2252-83521-0</p>
<p><a href="http://www.priogo.com" >http://www.priogo.com</a><br />
info@priogo.com</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
VI-Marketing<br />
Hartmut Hermanns<br />
Pfalzgrafenstr. 61<br />
52072  Aachen<br />
info@vi-marketing.de<br />
0241-93678715<br />
<a href="http://www.vi-marketing.de" >http://www.vi-marketing.de</a></p>
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		<title>5. Energietag der PRIOGO AG</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Infos zum Thema &#8220;Erneuerbare Energien&#8221; Am Sonntag, 10. Juni 2012 lädt die PRIOGO AG bereits zum 5. Mal zu einem informativen Energietag in die Martinskirche, Normannengasse 9 in 53909 Zülpich ein. Von 11 bis 16 Uhr können die Besucher auf mehreren Info-Ständen die aktuellsten Informationen zu den Themen Pellets, Solarthermie und Photovoltaik. Darüber hinaus &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/5-energietag-der-priogo-ag/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Alle Infos zum Thema &#8220;Erneuerbare Energien&#8221;</div>
<p>Am Sonntag, 10. Juni 2012 lädt die PRIOGO AG bereits zum 5. Mal zu einem informativen Energietag in die Martinskirche, Normannengasse 9 in 53909 Zülpich ein. Von 11 bis 16 Uhr können die Besucher auf mehreren Info-Ständen die aktuellsten Informationen zu den Themen Pellets, Solarthermie und Photovoltaik. Darüber hinaus gibt es auch interessante Fachvorträge rund um die Solarenergie.</p>
<p>David Muggli, Vorstandsvorsitzender der PRIOGO AG, skizziert kurz die Themenschwerpunkte des 5. Energietages in Zülpich. &#8220;Die Kosten im Bereich der herkömmlichen Energien wie Erdöl oder Gas steigen rasant, sicher auch in den kommenden Jahren. Sonnenenergie, Energie aus Umgebungswärme oder aus Holzpellets werden erschwinglich bleiben. Erneuerbare Energie dürfte künftig zu den auch wirtschaftlich attraktivsten Energieformen zählen, sowohl für Haushalte als auch die Industrie. Erhebliche Zuwachsraten zeigen heute schon den Trend auf.&#8221;</p>
<p>Die Zülpicher PRIOGO AG will gemeinsam mit den Kunden Ökologie und Ökonomie einfach und nachhaltig in Einklang bringen: &#8220;Dazu ist es sehr wichtig, jetzt in Technologien zu investieren, die das Klima schützen. Es rechnet sich und bleibt  insbesondere für Eigenheim- und Firmeninhaber lukrativ, die mit dem erzeugten Strom ihren Eigenbedarf abdecken wollen&#8221;, betont Muggli. Darüber hinaus macht sich jeder Besitzer einer Solaranlage unabhängig von den Energiekonzernen, deren Strompreise zukünftig stetig ansteigen werden. </p>
<p>Ganz gleich, ob Sonnenenergie, Energie aus Umgebungswärme oder Holzpellets &#8211; PRIOGO findet die perfekte Lösung für die Kunden-Immobilie: &#8220;Wenn unsere Kunden Wert darauf legen, begleiten wir sie über viele Jahre von der Planung der Anlage über die  Produktauswahl und die komplette Umsetzung bis hin zum umfassenden Wartungsservice für dauerhafte Funktionalität und Wirtschaftlichkeit&#8221;, stellt David Muggli die langfristigen Kundenbeziehungen in den Vordergrund.<br />
Der Energietag am 10. Juni in Zülpich in der Martinskirche ist die beste Gelegenheit um eine solche langfristige Kundenbeziehung im Bereich der erneuerbaren Energien zu initiieren und anzubahnen.  <br />
Alle Infos zum 5. Energietag gibt es auf <a href="http://www.priogo.com" >www.priogo.com</a></p>
<p>Energie Natürlich Profitabel! Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um Solarenergie, Photovoltaik, und Holzheizung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten. <br />
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Solar Thermie, Fotovoltaik, Biomasse Heizung, Beratung, Förderung, Solar Check sowie den Energie-Ausweis.<br />
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.</p>
<p>Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.</p>
<p>Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.</p>
<p>PRIOGO AG<br />
David Muggli<br />
Markt 15<br />
53909 Zülpich<br />
0049-(0)2252-83521-0</p>
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		<title>EPIC® SOLAR RAZOR für Intersolar Award 2012 nominiert: FPE und Lapp Gruppe mit bahnbrechendem neuem Anschlusskonzept zur Kostenreduktion auf der Intersolar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart/Leutkirch, 15. Mai 2012 &#8211; Die Kooperation der Stuttgarter Lapp Gruppe und der FPE Fischer hat auf der Intersolar Europe vom 13. bis 15. Juni 2012 viel vor. Die Partner stellen am Stand 570 in Halle B6 ein neues bahnbrechendes und modulares Anschlusskonzept für kristalline und Dünnschichtmodule vor. Dieses Konzept erlaubt es, durch ein komplett &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/epic%c2%ae-solar-razor-fur-intersolar-award-2012-nominiert-fpe-und-lapp-gruppe-mit-bahnbrechendem-neuem-anschlusskonzept-zur-kostenreduktion-auf-der-intersolar-2012/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'></div>
<p>Stuttgart/Leutkirch, 15. Mai 2012 &#8211; Die Kooperation der Stuttgarter Lapp Gruppe und der FPE Fischer hat auf der Intersolar Europe vom 13. bis 15. Juni 2012 viel vor. Die Partner stellen am Stand 570 in Halle B6 ein neues bahnbrechendes und modulares Anschlusskonzept für kristalline und Dünnschichtmodule vor. Dieses Konzept erlaubt es, durch ein komplett neues Anschlussdesign die Kosten der Anschlusstechnik zu senken, Service und &#8220;Repowering&#8221; der Module zu erleichtern und den Automatisierungsgrad in der Modulherstellung zu erhöhen. </p>
<p>Bereits mit ihrer ersten gemeinsamen Entwicklung EPIC® SOLAR RAZOR können die beiden Partner Erfolge vorweisen. So hat kürzlich eine internationale Jury diese im Modul integrierte Anschlussdose in der Kategorie Photovoltaics für den Intersolar Award 2012 nominiert. </p>
<p>Weitere Highlights sind die Produktlinien COOL SIDE für patentierte Anschlussdosen aus Aluminium und SMART SIDE für Anschlussdosen und Komponenten aus Kunststoff. Die Produktlinie SMART SIDE bietet dabei innovative Lösungen für die fortschreitende Entwicklung kristalliner Module und neue Entwicklungen wie die organische Photovoltaik.</p>
<p>Premiere feiert auch die gemeinsam entwickelte Anschlussdose FPE PL 008 der Produktlinie SMART SIDE. Diese ist eine Anschlussdose aus hochwertigem Kunststoff für die witterungsbeständige Verkabelung von PV-Anlagen. Die PTFE Membran sorgt für den notwendigen Druckausgleich, verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und gewährleistet die Schutzart IP 67. Durch die verstärkte Haltekraft der Bändchen erhöht sich die Energieeffizienz. Angespritzte Kabelverschraubungen eliminieren potenzielle Dichtungspunkte. Dank der identischen Bauweise kann im Produktionsablauf jederzeit problemlos zwischen der kompatiblen Aluminium Anschlussdose FPE AL 008 (COOL SIDE) und der neuen FPE PL 008 (SMART SIDE) gewechselt werden.</p>
<p>Der neue im Feld konfektionierbare Solarsteckverbinder EPIC® Solar 4 ergänzt das gemeinsame Produktportfolio. Dieser ist kompatibel zum vorkonfektionierten EPIC SOLAR 4 THIN und ist wahlweise mit einem 2,5 oder  4-6 mm Stecksystem mit doppelten Rasthaken erhältlich. Durch das Ancrimpen des Steckers kann der Solarteur den Stecker vor Ort mit dem Kabel verbinden und an die Anschlussdosen von Lapp/FPE anschließen.</p>
<p>Bilder (jpg) und Text (doc) auch unter <a href="http://www.lappkabel.de" >www.lappkabel.de</a> Aktuelles/ Presse</p>
<p>Info Lapp Gruppe:<br />
Die Lapp Gruppe mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für Kabel- und Verbindungstechnik. Zum Portfolio der Gruppe gehören Kabel und  hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und technisches Zubehör. Zu ihren Kernmärkten zählen der Maschinen- und Anlagenbau sowie der Geräte- und Apparatebau. Wichtige Wachstumsbranchen sind die Bereiche Erneuerbare Energie, Mobility sowie Life Sciences. <br />
Die Unternehmensgruppe wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2010/11 erwirtschaftete sie einen konsolidierten Umsatz von 847 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt über 15 Fertigungsstandorte und  41 Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen. </p>
<p>Pressekontakte Lapp Kabel:<br />
Dr. Markus Müller<br />
Tel: +49 (0) 711 / 78 38-5170<br />
Email: markus.j.mueller@lappgroup.com</p>
<p>Irmgard Nille<br />
Tel: +49 (0) 711 / 78 38 &#8211; 24 90<br />
Email: irmgard.nille@in-press.de</p>
<p>Die FPE Fischer GmbH mit Sitz in Leutkirch (Allgäu) ist seit 2007 Hersteller der weltweit patentierten Aluminium Anschlussdosen (Junction Box) für Photovoltaikmodule. Das rasch wachsende Unternehmen beliefert mit seinen führenden intelligenten Kühlungslösungen Kunden rund um den Globus. Am süddeutschen Firmensitz Leutkirch befinden sich Entwicklung und Vertrieb. Produziert wird an modernen Standorten in China und Taiwan.</p>
<p>FPE Fischer GmbH<br />
Thomas Hoffmeister<br />
Steinbeisstr. 5  <br />
88299  Leutkirch im Allgäu <br />
+49 (0) 75 61 / 98 14 0</p>
<p><a href="http://www.fpe-fischer.de" >http://www.fpe-fischer.de</a><br />
thomas.hoffmeister@fpe-fischer.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
fuchs media consult gmbh<br />
Thomas Fuchs<br />
Hindenburgstraße 20<br />
51643 Gummersbach<br />
tfuchs@fuchsmc.com<br />
02261-994 23 95<br />
<a href="http://www.fuchsmc.com" >http://www.fuchsmc.com</a></p>
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		<title>Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://energie.pr-gateway.de/erneuerbare-energien-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:11:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den Atomausstieg nimmt Deutschland eine wichtige Vorreiterrolle im Bereich der erneuerbaren Energien und der Solartechnik ein. Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch Oberhausen, den 16.05.2012 &#8211; Er wurde viel diskutiert und zum Schluss aus Verbraucher-Sicht beinahe über Nacht beschlossen &#8211; der Ausstieg aus der Atomenergie. Durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima März 2011 erhielten die &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/erneuerbare-energien-auf-dem-vormarsch/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Durch den Atomausstieg nimmt Deutschland eine wichtige Vorreiterrolle im Bereich der erneuerbaren Energien und der Solartechnik ein.</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113664 border=0 alt='Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch' /><br />Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch</div>
<p>Oberhausen, den 16.05.2012 &#8211; Er wurde viel diskutiert und zum Schluss aus Verbraucher-Sicht beinahe über Nacht beschlossen &#8211; der Ausstieg aus der Atomenergie. Durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima  März 2011 erhielten die Debatten, die über die Verwendung von Atomenergie geführt wurden, ganz neue Qualitäten. Durch einen Ausstieg nimmt Deutschland nun eine Vorreiterrolle im Bereich der nicht-atomaren Energieerzeugung ein.</p>
<p>Leistungsfähige Solaranlagen auch für private Haushalte<br />
Noch vor nicht allzu langer Zeit steckte die Solartechnik in viel zu kleinen Kinderschuhen. Hohe Anschaffungskosten und eine relativ geringe Energieausbeute ließen die Solartechnik vor allem für private Haushalte unattraktiv erscheinen. Subventionen, entsprechende Zinskonditionen sowie stark verbesserte Solarmodule haben zusammen mit den explodierten Preisen auf internationalen und inländischen Energiemärkten für eine weitverbreitete Akzeptanz der erneuerbaren Energien gesorgt.</p>
<p>Moderne Montagesysteme für eine professionelle Befestigung<br />
Eine Solaranlage oder Photovoltaik-Anlage ist für einen langjährigen Betrieb ausgerichtet. Laufzeiten von mehreren Jahrzehnten sind bei hochwertigen Anlagen und entsprechender Wartung keine Seltenheit. Während dieser Zeit sind sowohl das Montagesystem wie auch die Solartechnik den starken Belastungen durch die Witterungseinflüsse ausgesetzt. Daher kommen zur Herstellung der Montagesysteme Materialien wie Aluminium und rostfreier Edelstahl zur Anwendung. Mit modernsten Herstellungsverfahren produziert, können die verschiedenen Komponenten für die Solar Montage durch ihre präzise Passform überzeugen.</p>
<p>Vom Schrägdach bis zum Freilandsysteme<br />
Längst hat auch bei der Solar Montage eine große Produktvielfalt Einzug gehalten. Neben der klassischen Solartechnik für ein Schrägdach finden auch Montagesysteme, die für die Verwendung auf Flachdächern oder sogar an den Hauswänden angebracht werden können, immer häufiger Anwendung. Wird die Stromerzeugung großflächig in gewerblichem Rahmen genutzt, geschieht dies häufig auf entsprechenden Freilandflächen. Um auch hier maximale Ergebnisse bei der Stromgewinnung zu erhalten, bedarf es der Verwendung von leistungsfähiger Solartechnik, die auf dafür geeigneten Montagesystemen befestigt wird.<br />
Erneuerbare Energien finden nicht zuletzt aufgrund entsprechender gesetzlicher Auflagen für Bauherren auch im privaten Sektor immer größere Akzeptanz und Verbreitung. </p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://www.profiness-schrauben.de/Photovoltaik-so-attraktiv-und-leistungsfaehig-wie-nie-zuvor.php"> Photovoltaik &#8211; so attraktiv und leistungsfähig wie nie zuvor</a></p>
<p>Bildrechte liegen bei der Profiness GmbH</p>
<p>Zum Unternehmen:<br />
Firma Profiness GmbH<br />
Straßburger Straße 311<br />
46045 Oberhausen<br />
Amtsgericht Duisburg &#8211; HRB 23344<br />
Geschäftsführer: Michael Schreiber<br />
Telefon Solar: +49 (0)208 &#8211; 30 96 19 &#8211; 0<br />
Mo &#8211; Do 09:00-17:00 Uhr, Fr 09:00 &#8211; 15:00 Uhr<br />
Fax: +49 (0)208 &#8211; 30 96 19 &#8211; 09 (24h)<br />
Email: info[at]profiness.de<br />
Homepage: http://www.profiness-schrauben.de</p>
<p>Pressekontakt:<br />
OPSEDI GbR<br />
Sven Safr<br />
Am Bach 9<br />
93349 Mindelstetten<br />
Gesellschafter: Wendi u. Sven Safr<br />
Tel.: +49 (0) 8404 939 3843<br />
Fax: +49 (0) 8404 939 265<br />
info[at]opsedi.de<br />
http://www.opsedi.de</p>
<p>Die Profiness GmbH aus Oberhausen, Geschäftsführer Herr Schreiber, ist ein junges Unternehmen im Markt der Verbindungselemente. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Photovoltaik Montagesysteme und Schrauben. Im Bereich Photovoltaik werden die Bereiche Standard-Montagesysteme für unterschiedlichste Dächer, sowie Freilandsysteme abgedeckt. Nähere Angaben erhalten Sie auch online unter <a href="http://www.profiness-schrauben.de/daten/Firmenpraesentation.pdf" >http://www.profiness-schrauben.de/daten/Firmenpraesentation.pdf</a></p>
<p>Profiness GmbH<br />
Michael Schreiber<br />
Straßburger Straße 311<br />
46045 Oberhausen<br />
0208-3096190</p>
<p><a href="http://www.profiness-schrauben.de" >http://www.profiness-schrauben.de</a><br />
info@profiness.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
OPSEDI GbR<br />
Sven Safr<br />
Am Bach 9<br />
93349 Mindelstetten<br />
info@opsedi.de<br />
08404/939-3843<br />
<a href="http://www.opsedi.de" >http://www.opsedi.de</a></p>
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		<title>Richtig heizen als Verkaufsargument</title>
		<link>http://energie.pr-gateway.de/richtig-heizen-als-verkaufsargument/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiztechnologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nach Fertigstellung waren alle Wohnungen, Doppelhaushälften und Reihenhauseinheiten des Wohnbauprojekts Viva Kyberg in Oberhaching bei München verkauft. Das innovative Heizkonzept des Energiedienstleisters Südwärme hatte wesentlichen Anteil am Verkaufserfolg Südwärme: Energieversorgung des Wohnbauprojekts Viva Kyberg Oberhaching/Unterschleißheim: In der Vergangenheit war das Thema Heizen bei Projekten, wie diesem, nicht unbedingt ein Argumentationsthema beim Verkauf. Dies hat &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/richtig-heizen-als-verkaufsargument/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Kurz nach Fertigstellung waren alle Wohnungen, Doppelhaushälften und Reihenhauseinheiten des Wohnbauprojekts Viva Kyberg in Oberhaching bei München verkauft. Das innovative Heizkonzept des Energiedienstleisters Südwärme hatte wesentlichen Anteil am Verkaufserfolg</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113661 border=0 alt='Richtig heizen als Verkaufsargument' /><br />Südwärme: Energieversorgung des Wohnbauprojekts Viva Kyberg</div>
<p>Oberhaching/Unterschleißheim: In der Vergangenheit war das Thema Heizen bei Projekten, wie diesem, nicht unbedingt ein Argumentationsthema beim Verkauf. Dies hat sich grundlegend verändert. Kostengünstige und den Umweltstandards entsprechende Heizkonzepte stehen zunehmend im Fokus von Immobilienkäufern. Versorgungskomfort und Kostensicherheit genießen Priorität. Mit dem Wohnbauprojekts Viva Kyberg in Oberhaching bei München stellt der renommierte Münchener Bauträger Immosens GmbH in enger Zusammenarbeit mit Südwärme erneut unter Beweis, welchen Stellenwert eine zukunftsorientierte Konzeption der Wärmeversorgung heute hat und welche Vorteile sich daraus für Käufer und spätere Eigentümer ergeben. Im Wesentlichen ging es darum, die stark verschärften gesetzlichen Bestimmungen nicht nur zu erfüllen, sondern mit einer das Gesamtprojekt und die Gesamtlaufzeit berücksichtigenden Lösung einen wirtschaftlichen Mehrwert für alle Beteiligten zu sichern. Südwärme sieht in diesem Zusammenhang die gesetzlichen Bestimmungen weniger als Einengung, sondern viel mehr als Chance, ökologisch sinnvolle Anforderungen mit ökonomischen Ansprüchen in Einklang zu bringen. <br />
Die Lösung für die insgesamt sechs Gebäude mit zirka 2.300 qm zu beheizender Fläche war eine zentrale Nahwärmeversorgung aller Wohneinheiten. Damit wurden nicht nur die hohen gesetzlichen Anforderungen des EEWärmeG und des EnEV 2009 erfüllt, sondern sogar der Energie-Effizienzhaus-Standard 70 erreicht. Statt sechs kostenintensiver Einzellösungen mit BHKW, Wärmepumpe, Pelletskessel oder als Mindeststandard mit Gas-Brennwertkessel plus Solar, entschied man sich für eine Nahwärmeversorgung auf Basis einer hocheffizienten Grundwasser-Wärmepumpe, Leistung: 2 x 45 kW. Als Spitzenlastkessel fungiert ein 150 kW Öl-Niedertemperaturkessel; der Pufferspeicher ist mit 3.000 Litern ausreichend dimensioniert. Das Ergebnis: 90 Prozent der Wärme werden über die Wärmepumpe erzeugt. Die erzielte CO2-Einsparung gegenüber sechs Einzelheizungen mit der bereits umweltfreundlichen Gas-Brennwerttechnik beträgt immerhin zirka 30 Prozent.  Südwärme versorgt seit Anfang 2011 die sechs Gebäude mit Wärme. Die Eigentümer genießen alle Vorteile des Contracting: Günstiger Wärmepreis, Einsparung hoher Investitionen, Versorgungs- und Kostensicherheit und einen soliden Wertzuwachs der Immobilie dank der Kombination hochwertiger Bausubstanz mit umweltfreundlicher, zukunftssicherer Heiztechnik. </p>
<p>Südwärme AG <br />
Gesellschaft für Energielieferung</p>
<p>Südwärme AG<br />
Gertraud Hanka<br />
Max-Planck-Str. 5<br />
85716 Unterschleißheim<br />
089 / 321 706</p>
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 Pressekontakt:<br />
QONTUR:marketing communications<br />
Christoph Quattlender<br />
Uhlandring 18<br />
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		<title>Biogas-Doppelpack: Zwei Gasstrecken führen zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:47:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PlanET Biogasanlage liefert Biomethan für Biogas-Pool für Stadtwerke Im niedersächsischen Müden an der Aller bereitet die Bioenergie Müden-Aller GmbH &#038; Co. KG seit April 700 Nm3 Rohbiogas pro Stunde auf und speist das Biomethan in das lokale Ortsnetz ein. Parallel versorgt die PlanET Biogasanlage ein 625 kW Gas-BHKW auf dem Betriebsgelände sowie zwei weitere 250 &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://energie.pr-gateway.de/biogas-doppelpack-zwei-gasstrecken-fuhren-zum-erfolg/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>PlanET Biogasanlage liefert Biomethan für Biogas-Pool für Stadtwerke</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113642 border=0 alt='Biogas-Doppelpack: Zwei Gasstrecken führen zum Erfolg' /></div>
<p>Im niedersächsischen Müden an der Aller bereitet die Bioenergie Müden-Aller GmbH &#038; Co. KG seit April 700 Nm3 Rohbiogas pro Stunde auf und speist das Biomethan in das lokale Ortsnetz ein. Parallel versorgt die PlanET Biogasanlage ein 625 kW Gas-BHKW auf dem Betriebsgelände sowie zwei weitere 250 kW Satelliten-BHKW mit Biogas. Die gesamte elektrische Leistung beträgt somit 2,6 MW. Partner des Biogasprojekts ist die Arcanum Energy, die das Biomethan gemeinsam mit Stadtwerken produziert und vermarktet.</p>
<p>Vreden, 16. Mai 2012: Die neueste PlanET Biogasanlage inkl. Gasaufbereitung und -einspeisung im niedersächsischen Müden an der Aller ist ein hoch effizientes Gemeinschaftsprojekt, bei dem die thermische Energie der Biogasproduktion von rund 30.000 m3 am Tag nahezu vollständig verwertet wird. &#8220;Zwei unterschiedliche Gärstrecken versorgen insgesamt drei BHKW, eines auf dem Betriebsgelände und zwei Satelliten&#8221;, erklärt Alexander Schönberger, Projektingenieur bei PlanET, das Konzept. &#8220;Dabei nutzen wir die Niedertemperatur, die uns aus dem Kühlkreislauf des BHKWs zur Verfügung steht, für die Beheizung der Fermenter. Die Abgastemperatur des Motors hingegen, die zwischen 400 °C und 500 °C beträgt, wird der Biogasaufbereitungsanlage zugeführt&#8221;, so Schönberger. </p>
<p>Die Aminwäsche mit einer Kapazität von 700 Nm3/h benötigt die Wärme, um die Waschlösung, in der sich das abgetrennte CO2 befindet, zu regenerieren, indem diese ausgekocht wird. &#8220;Neben der Biomethaneinspeisung überzeugt das Projekt durch seine hohe Wärmeeffizienz&#8221;, führt Schönberger weiter aus. &#8220;Die zwei Satelliten-BHKW im nahegelegenen Ort versorgen u.a. eine Schule, ein Seniorenwohnheim, die Feuerwehr und einen Sanitärbetrieb mit Energie. Der Anschluss von weiteren 100 Wohnhäusern ist bereits geplant&#8221;. </p>
<p>Biomethan für Biogas-Pool<br />
Die Vermarktung des Biomethans übernimmt die Arcanum Energy, die gemeinsam mit regionalen Kommunalversorgern Biogas-Pool-Lösungen realisiert. &#8220;Wir haben derzeit im Biogas-Pool 2 ein Einspeisevolumen von etwa 60 Mio. kWh pro Jahr&#8221;, so Tim Josten, Projektmanager bei Arcanum Energy. &#8220;Die Biogasanlage in Müden liefert seit März etwa 30 Mio. kWh für unseren Biogas-Pool, dem verschiedene Stadtwerke angehören, die Biomethan für unterschiedliche KWK-Vorhaben benötigen. Der Biogas-Pool ermöglicht den beteiligten Stadtwerken die gemeinsame Investition in die Aufbereitung des Biogases und die bedarfsgerechte Bereitstellung der benötigten Mengen, ohne dass diese selbst in die Biogasproduktion einsteigen müssen. Die Landwirte wiederum profitieren langfristig von einem stabilen Absatz für ihr Produkt Rohbiogas&#8221;, so Josten. </p>
<p>Die PlanET Biogastechnik GmbH gehört zu den führenden Anbietern für Planung, Anlagenbau und Service weltweit. Das Leistungsportfolio umfasst alle Bereiche der Biogastechnik und des Komponentenvertriebs inkl. der  Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität. Mit dem Dienstleistungsangebot  RePowering bietet PlanET die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit bestehender Anlagen gezielt zu steigern. Dabei gibt das modular entwickelte Funktionsprinzip SYSTEMBIOGAS Biogasanlagenbetreibern und Investoren die Möglichkeit, jederzeit auf neue Entwicklungen im Biogasmarkt zu reagieren. Über 200 Mitarbeiter sind allein in der Unternehmenszentrale im Münsterland beschäftigt. Weitere Mitarbeiter arbeiten an den internationalen Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich und Kanada. Weltweit hat PlanET bereits mehr als 250 Biogasanlagen in der Größenordnung zwischen 40 kW und mehreren MW erfolgreich realisiert.</p>
<p>PlanET Biogas GmbH<br />
Nina Busse<br />
Up de Hacke 26<br />
48691 Vreden<br />
n.busse@planet-biogas.com<br />
02 01 / 24 49 83 0<br />
<a href="http://www.planet-biogas.com" >http://www.planet-biogas.com</a></p>
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