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Apr
30

Von Brunsbüttel bis nach Oberstdorf – Flüssiggasversorger PROGAS sichert mit starker Infrastruktur deutschlandweit die Versorgung der Verbraucher

Von Brunsbüttel bis nach Oberstdorf - Flüssiggasversorger PROGAS sichert mit starker Infrastruktur deutschlandweit die Versorgung der Verbraucher
17 Flüssiggas-Läger sind Teil der starken Infrastruktur, mit der PROGAS die Versorgung sicherstellt. (Bildquelle: Progas)

Flüssiggas ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Produkt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeichnet sich unter anderem in punkto Service, Kundennähe sowie einer ausgeprägten Beratungs- und Produktqualität aus.

Um eine besonders hohe Sicherheit bei der Versorgung sicherzustellen, bevorratet PROGAS stets hohe Mengen an Flüssiggas und verfügt über ein flächendeckendes Versorgungsnetz mit 300 Mitarbeitern, 17 Flüssiggas-Lägern und starken Logistikpartnern. Das Flüssiggas bezieht PROGAS zu einerseits aus einheimischen Raffinerien, und zwar als Nebenprodukt bei der Verarbeitung von Rohöl, andererseits als natürlich vorkommenden Rohstoff von Gasfeldern aus der Nordsee.

Über das Nordsee Gas Terminal in Brunsbüttel gelangt das PROGAS-Flüssiggas auf dem Weg von den Bohrinseln zu den Verbrauchern erstmals aufs deutsche Festland. Seit über 30 Jahren ist der Nordsee Gas Terminal eine wichtige Schnittstelle in der PROGAS-Logistikkette. Im großen Tiefkalt-Behälter lagert das Flüssiggas bei -42 Grad Celsius. 40 Prozent des Flüssiggases Propan, das PROGAS vertreibt, kommt über die Nordsee direkt zum Terminal in Brunsbüttel. Ein zweiter Umschlagsterminal nur für Binnenschiffe liegt im nordrhein-westfälischen Duisburg am Rhein.

Nach dem Stopp in dem Umschlagsterminal gelangt das Flüssiggas zu einem der vielen Flüssiggaslager von PROGAS. Über das ganze Land verteilt, sorgen die 17 Läger dafür, dass den privaten Haushalten, Gewerbekunden, Autogas-Tankstellen, Flaschengas-Vertriebsstellen und auch Kommunen nicht das Flüssiggas ausgeht. Mehrmals in der Woche beliefern Eisenbahnkesselwagen die großen Lager mit Flüssiggas. Es kommen auch Lieferungen direkt aus heimischen Raffinerien dazu.

Das ankommende Flüssiggas wird einer Eingangskontrolle unterzogen und in die großen Lagerbehälter gefüllt. Von dort aus wird es abhängig vom Bedarf entweder in Flaschen oder in die Tankwagen der Gemeinschaftsspedition Transgas abgefüllt. Bei der Flaschenfüllung packen die Mitarbeiter bei jedem Arbeitsschritt selbst mit an. Die Abfertigung der Tanklastwagen hingegen überwachen sie oft nur und rechnen die Flüssiggasmengen ab. Dazu messen moderne Durchflusszähler bei der Betankung die präzisen Mengen an Flüssiggas, die in die TKW strömen. Diese Anlagen sind zum größten Teil automatisiert, die TKW-Fahrer brauchen im Idealfall nur die Schläuche ankuppeln, die Füllmenge bestimmen und auf den Startknopf drücken. Alle zweieinhalb Minuten ertönt das Summen des Totmannschalters, den die Fahrer betätigen müssen, um zu signalisieren, dass sie alles unter Kontrolle haben.

Von den PROGAS-Lägern gelangt das Flüssiggas in handelsüblichen Mengen zu den Verbrauchern in ganz Deutschland und hat von Brunsbüttel an der Nordsee bis zur südlichsten Gemeinde Oberstdorf im Allgäu eine Strecke von mindestens 900 Kilometern zurückgelegt.

Bildquelle: Progas

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.

www.progas.de

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