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Apr
25

Wenn sich Flüssigkeiten ungehindert „dünne machen“

Leckage-Notfallplan bereitet auf den Ernstfall vor

Wenn sich Flüssigkeiten ungehindert "dünne machen"

Der neue Leckage-Notfallplan von DENIOS

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Nicht nur in der Tischlerei. Auch im industriellen Umfeld geht mal was daneben. Zum Beispiel als Tropfverlust von Hydrauliköl an Maschinen. Dann beeinträchtigt Rutschgefahr die Betriebssicherheit. Noch schlimmer sieht es aus, wenn sich nach einer Leckage gefährliche Flüssigkeiten unkontrolliert „dünne machen“. Dann heißt es, die Ruhe zu bewahren und schnell und überlegt die richtigen Schritte einzuleiten. Dabei hilft jetzt ein neuer Leckage-Notfallplan aus der DENSORB-Produktgruppe von DENIOS. Dort beschäftigt man sich professionell mit Fragen der betrieblichen Sicherheit und des Umweltschutzes in Unternehmen.

Denn weil jedes Unternehmen anders aussieht, hat auch jede Havarie ihr eigenes Gesicht. Der Leckage-Notfallplan zeigt deshalb Schritt für Schritt, wie Betroffene im Schadensfall richtig reagieren. Und sich an den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens orientieren.

Der Notfallplan ist als übersichtliches Poster im Format 70 x 50 cm gestaltet und kann überall dort aufgehängt werden, wo in Produktion und Betrieb im Umgang mit gefährlichen Flüssigkeiten ein Leckagefall droht. Der kostenlose Leckage-Notfallplan kann sowohl telefonisch (0800 753-0002) als auch über die Webseite des Unternehmens angefordert werden.

Schon seit 1986, dem Jahr, in dem das Wasserhaushaltsgesetz in seiner heutigen Form erstmals in Kraft trat, kümmert sich DENIOS um den betrieblichen Umweltschutz. Und wurde damit zum Vorreiter einer ganzen Branche. Die Auffangwanne für Gefahrstoffe war der Anfang. Heute bietet die DENIOS AG in einem 750 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit an. Und ist damit der Marktführer – mit 650 Mitarbeitern an weltweit 15 Standorten.

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Christian Helming
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32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-306
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