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Aug
17

Klimatechnik für hochsensible Einrichtungen

Keim- und Schadstoff-Filter ohne Kompromisse

Klimatechnik für hochsensible Einrichtungen

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- Zeitgemäße Klimatechnik in Gewerbe-, Industrie- und Verwaltungsgebäuden sowie in größeren öffentlichen Einrichtungen ist schon lange nicht mehr auf die Funktionen Kühlung und Luftaustausch beschränkt. Neben weiteren maßgeblichen Aufgaben wie Feuchte-Regelung und der energiesparenden Wärmerückgewinnung müssen manche Anlagen auch ganz besonderen Hygiene-Ansprüchen gerecht werden. Dass Pollen, Keime und andere Schadstoffe aus der zugeführten Außenluft herausgefiltert werden, gehört heute zu den Standardleistungen raumlufttechnischer Geräte (RLT). Aber beispielsweise in Labors, Reinräumen, Krankenhäusern sowie in anderen Bereichen mit besonders sensiblen Anforderungen an die Luftreinheit muss dieser Standard noch überboten werden. Hier gelten meist Normen und Vorschriften, die die ohnehin schon komplexe Aufgabenstellung einer Klimaanlage um zusätzliche Herausforderungen an Technik und Materialien erweitert. Dazu gehören Einbauteile nach speziell zertifizierten Filterklassen, EC-Ventilatoren in Hygieneausführung mit einem beschichteten, komplett zugänglichen Laufrad sowie rückstandslos reinigungsfähige Flächen.

Mit Klimatechnik “von der Stange” können diese Ansprüche nicht abgedeckt werden, zumal die einzelnen Anlagen bereits in der Planungsphase für den jeweiligen Einsatzort und Verwendungszweck maßgeschneidert produziert werden müssen. Deshalb empfiehlt es sich für jeden Betreiber, in einem intensiven Beratungsgespräch mit einem Klima-Fachberater die sinnvollste Anlagenlösung unter den Aspekten Funktionsbedarf, Leistung und Energieeffizienz auszuloten. Variable Geräte-Systeme, die sich durch unterschiedliche Baugrößen jedem Bauprojekt anpassen, bieten dafür gute Voraussetzungen. So hat der europäische Marktführer bei Kasten-Klimageräten, der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), eine individuell anpassungsfähige Hygiene-Variante seiner RLT-Baureihe entwickelt. Diese Geräte setzen die konstruktiven und baulichen Forderungen der Norm DIN 1946 – Teil 4 konsequent um, zertifiziert durch die Baumusterprüfung des TÜV SÜD (www.wolf-heiztechnik.de). Die Anlagen sind als steckbare Rahmenkonstruktionen ausgeführt, wodurch sowohl Transport, Einbringung und Montage als auch die Wartung erleichtert werden. Gerade die Zerlegbarkeit der Anlagen stellt natürlich bei dem Funktionsschwerpunkt Hygiene noch höhere Anforderungen an die Bauweise. Alle Spalten und Rillen des zusammengefügten Gerätes müssen hierzu mit geschlossenporigen, mikrobiologisch unbedenklichen Dichtungsmaterialien versiegelt sein. Bei den Filteraufnahmerahmen ist auf Spaltfreiheit zu achten, bei Tropfenabscheidern auf vollständige Zerlegbarkeit zur Reinigung. Klimatechnik in Hygiene-Ausführung sollte deshalb ausschließlich von fachkundigen Profis konfiguriert werden, denn schon kleinste Planungsfehler könnten die Luftreinheit gefährden.

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